Geldanlage

„Wo bekomme ich denn heute noch Rendite für mein Geld?“
Viele meiner Kunden wollen ihr Erspartes klug anlegen und gleichzeitig flexibel darauf zugreifen können. Ein gut strukturiertes Depot kann hier genau das Richtige sein: jederzeit verfügbar, mit individuell passender Schwankung und einer Rendite, die Spaß macht.

Für wen eignet sich ein Depot?

Meine Kunden haben unterschiedliche Gründe, warum sie in ein Depot investieren. Einige wollen Eigenkapital für ihr Haus ansparen. Andere wollen Geld für das Studium ihrer Kinder zurücklegen oder ihnen zum Start ins Berufsleben eine Anschubfinanzierung schenken.

Und dann gibt es die Menschen, die im Ruhestand flexibles Geld zur Verfügung haben wollen, z.B. für die Weltreise. Mancher will ein Erbe oder eine fällige Lebensversicherung anlegen. Andere wollen ein Vermögen mit Sparplan aufbauen.

Allen gemein ist, dass sie ihr Vermögen vor der Inflation schützen wollen.

Rendite, Flexibilität und Schwankung

Die wichtigsten Vorteile eines Depots sind, dass Sie eine gute Chance auf eine Rendite haben und jederzeit auf Ihr Vermögen zugreifen können. Die große Herausforderung ist die Schwankung. Je mehr Zeit Sie Ihrem Depot geben können, um sich z.B. von Marktturbulenzen zu erholen, desto weniger wichtig ist die Schwankung. Deswegen geht es im Gespräch erst einmal darum, dass Sie sich darüber klar werden, welche Ziele Sie mit dem Depot verfolgen und welchen Zeithorizont Sie haben.

Nachhaltigkeit in der Geldanlage

Viele meiner Kunden achten darauf, dass ihr ökologischer Fußabdruck klein ist. Ob bei Lebensmitteln, Kleidung, der Art wie wir heizen oder Auto fahren – ein bewusster Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten und mit unseren Mitmenschen ist für viele wichtig. Auch bei der Geldanlage.

Es gibt spezialisierte Fondsmanager, die bei der Investitionsentscheidung nicht nur auf die Rendite achten, sondern ebenso auf Ökologie, faires Miteinander und gute Unternehmensführung.

Welches ist das richtige Depot?

Zugegeben: Fonds und ETFs, Aktien und Anleihen, Rohstoffe und Kryptowährungen sind eine komplexe Angelegenheit. Und nicht alles passt zu jedem. Vielleicht ist Ihnen eine gute Rendite sehr wichtig, so dass Sie bereit sind, mittlere Marktschwankungen hinzunehmen. Vielleicht wollen Sie sich erst einmal mit der Geldanlage am Kapitalmarkt vertraut machen, und bevorzugen eine geringe Schwankung. Gibt es Themen oder Märkte, die Sie besonders gut finden? Ob Sie ein Vermögen aufbauen oder erhalten wollen, ob Sie langfristig oder eher mittelfristig investieren wollen … im Gespräch finden wir für Sie die richtige Geldanlage, die perfekt zu Ihnen und Ihren Lebensumständen passt.

Mein Service

Bild Beispielrechner

Einfach mal rechnen

Ein Vater will für das Studium seiner kleinen Tochter €50.000 ansparen. Dafür hat er gut 20 Jahre Zeit.

Soviel Geld müsste er beiseitelegen, wenn er …

… auf dem Sparbuch spart (1% Rendite): €188 pro Monat
… in einem ausgewogenen Depot spart (4% Rendite): €136 pro Monat
… in einem dynamischen Depot spart (6% Rendite): €108 pro Monat

Ein Depot bietet ihm also die Chance, sein Ziel (die €50.000 für das Studium) einfacher zu erreichen.

Fragen & Antworten zur Geldanlage

Es gibt viele Instrumente der Geldanlage. Aktien und Anleihen sind die wichtigsten. Mit einer Aktie besitzen Sie einen Teil des Unternehmens und haben Anspruch auf die Gewinnausschüttungen. Deswegen steigen Aktien, wenn die Zukunftsaussichten des Unternehmens sich verbessern. Sie fallen, wenn die Zukunftsaussichten sich verschlechtern. Und da „Zukunft“ sehr stark von der aktuellen Stimmungslage am Markt abhängt, schwanken Aktien stark.

Ein Depot ist ein Aufbewahrungsort für Wertpapiere. Wertpapiere sind z.B. Aktien, Anleihen, Fondsanteile. Solche Wertpapiere wurden früher in Schließfächern aufbewahrt, also „deponiert“. Daher der Name. Heutzutage erfolgt die Depotverwaltung bequem digital.

Bei einer Anleihe sind Sie Kreditgeber eines Staates oder eines Unternehmens. Während der Laufzeit der Anleihe erhalten Sie eine feste Zinszahlung, am Ende der Laufzeit bekommen Sie Ihr eingezahltes Geld zurück. Damit erscheint die Anleihen sicherer als die Aktie. Allerdings können auch Anleihen deutlich im Wert schwanken, wenn sich z.B. die Marktzinsen ändern.

In einem Fonds werden unterschiedliche Aktien, Anleihen und andere Instrumente der Geldanlage zusammengefasst. Man investiert also nicht in eine einzelne Geldanlage, sondern verteilt sein Geld auf mehrere Unternehmen, auf mehrere Assetklassen. Dadurch kann man das Verlustrisiko reduzieren. Es gibt Fonds, die von einem Fondsmanager aktiv gemanagt werden. Und es gibt Fonds, die einem Index folgen, die sogenannten ETFs.

ETFs sind eine besondere Klasse von Fonds. Es gibt keinen Fondsmanager, der z.B. Unternehmen und Märkte analysiert und dann vielversprechende Aktien auswählt. Niemand reduziert die Schwankung. Ein ETF folgt einem der zahllosen Indizes. Deswegen nennt man diese Fonds auch „passive Fonds“.

Auch in der Welt der Geldanlage setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, wie wichtig nachhaltiges Wirtschaften für unsere Zukunft ist. Einige Fonds haben sich diesem Thema besonders verschrieben. Hier berücksichtigt der Fondsmanager bei der Auswahl der Anlage nicht nur wirtschaftliche Kriterien, sondern es werden auch die Kriterien Umwelt (Environment), Arbeitsbedingungen (Social) und Unternehmensführung (Governance) beurteilt.
Es gibt Fonds, die sich der Förderung der UN-Nachhaltigkeitsziele explizit verschrieben haben.

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